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"Aufschieberitis" oder "Was Du heute kannst besorgen, ...)

 

„Aufschieberitis“ oder "Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen."

 

Gestern habe ich so locker den Spruch auf Facebook gepostet:

 

 

„Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon.“

 

Der ist natürlich nicht aus der Luft gegriffen und begegnet mir fast täglich. Bei mir selber natürlich, aber auch immer wieder in meinem direkten Umfeld und bei meinen Kunden.

 

Gerade wenn es um das Thema „Bewerbung schreiben“ geht, kommen viele erst dann aus dem Quark, wenn es fast zu spät ist.

 

Gründe dafür können z.B. sein:

  • Persönliche Widerstände wie Ängste und Zweifel („Ich weiß gar nicht recht, wo und wie ich anfangen soll…“)
  • Unlust und fehlende Motivation, da das Thema Bewerbung schreiben anstrengend sein könnte
  • Trotzgefühle anderen gegenüber („Ich mache doch nicht das, was jemand von mir erwartet oder sogar verlangt!“)
  • Schlechte Organisation (durch vielleicht fehlendes Zeitmanagement – später, später, später)
  • Zu wenig Informationen, wie das Thema Bewerbung schreiben erfolgreich angepackt werden kann
  • Negative Erfahrungen (unter Umständen aus einem vorherigen Bewerbungsverfahren)
  • Wenig Erfolgsaussichten (vielleicht wegen schlechter Noten oder Beurteilungen)
  • Wenig Erfolgserlebnisse in der Vergangenheit

 

Meine ersten Empfehlungen:

 

Es kann Wunder wirken, wenn Du einmal darüber nachdenkst, warum Du das Thema Bewerbung schreiben immer wieder aufschiebst.

 

Das Aufschieben beginnt im Kopf.

 

Du denkst vielleicht: „Ich muss jetzt mal …..!“ und dann fällt Dir ein, was Du noch alles vorher mal eben schnell machen kannst … –  Aber dann. Ganz bestimmt dann!

 

Setze Dich bitte mal mit folgenden Fragen auseinander:

  • Was hält Dich davon ab jetzt anzufangen? Und wirklich darüber nachdenken! Bis zu Ende denken und die Gedanken nicht gleich wieder wegschieben, weil Du gerade Spannenderes machen könntest. Vielleicht findest Du ja schon die Lösung.
  • Was bringt Dir das Aufschieben? Meist ist hier die Antwort: Noch mehr Stress!
  • Wie fühlst Du Dich beim Gedanken an Deine Bewerbung? Und: Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Deine Bewerbung schon auf dem Weg zum Traumarbeitgeber wäre?
  • Wie fühlt sich das Aufschieben an? Ist das Aufschieben mit positiven Glücksgefühlen verbunden?
  • Was brauchst Du, um JETZT starten zu können? Informationen, professionelle Unterstützung, Zeit, die richtige Ausstattung und Know-how?
  • Welche Aufgaben erledigst Du ohne zu murren und vielleicht sogar sofort? Was ist an diesen Aufgaben anders?

 

Damit Du dich wirklich mit diesen Fragen auseinandersetzt, mache ich für heute an dieser Stelle Schluss und werde Dir ab morgen meine persönlichen Tipps zu diesem Thema zur Verfügung stellen.

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir gute Gedanken.

Du weißt, wenn Du Unterstützung brauchst, freue ich mich über Deinen Anruf. Wir klären dann persönlich, ob und wie ich Dich unterstützen kann.

 

Ich freue mich auf Deinen Anruf!

 

Bis morgen.

Deine

Ina Meyer

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Kommentare: 2
  • #1

    Ute Gibramczik (Donnerstag, 19 Dezember 2013 10:28)

    Liebe Ina!
    Ich leide an "Aufschieberitis" und schiebe es immer wieder auf, zu dir zu kommen!
    Du bist aber eine ganz tolle Frau und kannst so gut auf andere eingehen.
    Ich kann nur jedem empfehlen, sich vertrauensvoll in deine Hände zu geben!
    Deine Nachbarin Ute

  • #2

    nachwuchs-werkstatt (Donnerstag, 19 Dezember 2013 11:37)

    Liebe Ute,
    vielen Dank für Dein Feedback. Du musst ja nur nach Lösungen schauen, wie Du diese Aufschieberitis, zu mir zu kommen, lösen kannst. Ich habe Dich jetzt nicht gefragt, dennoch schlage ich Dir eine Möglichkeit vor: Sag Bescheid und ich komme zu Dir :-).
    Vorweihnachtlicher Gruß
    Ina